In der Pferdeausbildung steht für mich immer der Erhalt und  Verbesserung der Gesundheit des Pferdes im Vordergrund, sowie ein harmonischer Umgang zwischen Pferd und Reiter.

 

“Eines der Grundprinzipien der  Légèreté (Leichtheit) ist der absolute Respekt gegenüber dem Pferd.

Ziel der Schule der Légèreté ist ein vielseitig ausgebildetes Pferd, das jederzeit leicht an den Hilfen des Reiters steht. Das Konzept schließt jeden Einsatz von Kraft oder Zwangsmitteln aus, es richtet sich an alle Pferderassen und lässt sich auf alle reiterlichen Disziplinen anwenden.”

(Philippe Karl)

 

Die Gymnastizierung sollte immer unter dem Aspekt der Harmonie und Leichtigkeit erfolgen und dem körperlichen und seelischen Wohl des Pferdes dienen.

Damit sich die Kommunikation zwischen Pferd und Reiter verbessert und harmonischer wird, lege ich viel Wert auf den Reitersitz, (siehe Seminare) feine Hilfengebung und einen guten und für das Pferd klar verständlichen Umgang.

 

Reiten heißt nicht, vor Publikum nach Erfolgen haschen;

Reiten heißt der Dialog mit dem Pferd in der Abgeschiedenheit,

heißt die Bemühung um gegenseitiges Sichverstehen und um

Vollkommenheit.”

                                                               (Verfasser unbekannt)